Papier muss rezyklierbar bleiben

Papierrecycling bewahrt Rohstoffe Als ökologische Pluspunkte von Sekundärfaserpapier gegenüber Primärfaserpapier können zusammenfassend folgende Aspekte angeführt werden: Der Prozesswasserbedarf der Papierherstellung aus Altpapier ist zwei- bis sechsmal niedriger als der für die Papierherstellung aus Holz. Das Abfallaufkommen wird vermindert. Der Gesamtenergiebedarf ist drei bis viermal niedriger, als der für die Papierherstellung aus Holz. Die Art des Energieeinsatzes für die Produktion von Recyclingpapier ist noch optimierbar (bis hin zum vollständigen Einsatz klimaneutraler erneuerbarer Energieträger). Die Ressource Holz wird geschont und steht für andere Nutzungen zur Verfügung. Die Flächenkonkurrenz wird vermindert. Die Entlastung der globalen Waldressource bedeutet (zum Teil indirekten) Schutz von Primärwäldern, Erhalt der Biodiversität und des Lebensraums der lokalen Bevölkerung. Sekundärfaserverwendung bedeutet "Papier der kurzen Wege", und damit geringere Energieeinsätze für den Transport. Für die Produktion von einem Kilogramm neuem Kopierpapier (200 Blatt - Primärfaserpapier) werden ca. 50 Liter Wasser und circa fünf Kilowattstunden Energie verbraucht. Die Produktion von Recyclingpapier hingegen benötigt nur etwa 50 Prozent an Energie und nur rund 33 Prozent der Wassermenge. Außerdem werden pro Kilogramm Sekundärfaserpapier bis zu 2,2 Kilogramm Holz eingespart. Dem stehen 1,2 Kilogramm Altpapier für die Herstellung von einem Kilogramm Recyclingpapier gegenüber.

Quelle: Umweltbundesamt (UBA)

 
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